Freitag, 22. Juni 2012

Hier also das erste Spiel mit meinen DE und damit eine Fortsetzung der Geschichte von Arleth Van!



"Verdammt!", keuchte der Hochgeborene als er sich durch den Dschungel Lustrias kämpfte.
Seit 2 Tagen an Land und nicht bemerkenswertes gefunden. Eine kleine Ruine mit ein paar kleinen Schätzen. Das war es aber auch schon.
Die schwarzen Reiter führten ihre Rösser zu Fuß da Reiten bei dem Unterholz nicht möglich war! Die Armbrustschützen konnten nicht weiter als bis zum nächsten Baum schauen und waren damit sehr angreifbar. Nicht mehr lange und dieser verfluchte Hauptmann wird versuchen zu meutern. Er muss auf jeden Fall sterben bevor wir die Heimreise wieder antreten.


Die ein zigsten die sich hier wohl zu fühlen scheinen sind die Schatten. Sie Kundschaften den weg vor raus aus und ab und zu blieb einer der Autarii zurück um zu berichten das es nichts zu berichten gibt.
Als wieder einer da war wollte Arleth Van ihn schon an Schnauzen da es ihn langsam richtig wütend machte als der Schatten begann:
"300 Meter vor raus ist eine größere Lichtung. In der Mitte eine heilige Städte dieser Echsen und auf der anderen Seite der Lichtung ein Gruppe unserer verfluchten Vettern aus Ulthuan."
Arleth Vans Gedanken überschlugen sich! Was machten sie hier? Sind sie ihm gefolgt? Oder doch nur ein Zufall?
"Wie viele sind es?!
"Ein Magier mit einer Eskorte der Schwertmeister."
"Irgend etwas bedrohliches?", meinte Arleth schnippig, hoffte aber das er nicht gegen sie kämpfen müsse. Er war ein guter Schwertkämpfer. Die Krieger Hoeths waren aber tatsächlich eine Macht mit der man rechnen muss!
"Ansonsten ein paar reguläre Seegardisten und eine Speerschleuder.", fuhr der Schatten fort.
Arleth Van überlegte kurz: "OK, wir greifen an! Ihr beobachtet sie weiter. Und wenn wir kommen, müsst ihr dafür sorgen das die Speerschleuder schweigt!"
"Jawohl mein Herr." flüsterte der Schatten und verschwand wieder im Gebüsch.

Er informierte seine Unterführer und gesellte sich zu den Schützen. Als er die Lichtung erreichte hatten sich die Schatten unbemerkt bis zu der Pyramide bewegt.
"Sa'an'ishar!", brüllte der Hochgeborene zum Angriff.
Kaum verließen seine Worte den Mund, sprangen die schwarzen Reiter aus dem Gebüsch in Richtung der rechten Flanke. Die Hochelfen machten sich bereit und richteten mit Elfischer Leichtigkeit die Speerschleuder aus.
Arleth Van rannte bereits auch zur Pyramide während sich die Armbrustschützen bereit machten um auf die Seegarde zu feuern.
"Los!", brüllte er,"! Die Speerschleuder!"
Die Schatten sprangen, angeführt von dem Hochgeborenen auf die Pyramide und feuerten auf die Kriegsmaschine. 2 der 3 Besatzungsmitglieder vielen um da die meisten Bolzen an der Konstruktion hängen geblieben sind.
Die Schwertmeister begannen auf sie zu zu laufen.
"Zurück!", befahl Arleth Van. Und unter stetigem Feuer zogen sie sich zurück und dünnten die Linien der Hochelfen immer weiter aus!
Der Hochgeborene bemerkte zwischen durch das die Schwarzen Reiter sich mitlerweile hinter den Linien der Hochelfen befand und diese so sehr verwirrt wurden da sie nun Ziele vor und hinter sich hatten.
Kurz darauf viel die Speerschleuder den Schwarzen Reitern zum Opfer. Arleth Van dachte daran den Reitern einen Bonus zu kommen zu lassen. Sie habe die Schlacht in eien Massaker verwandelt!
Das Vernichten der Schwertmeister wurde stätig erwschwert durch einen Zauber des Magiers. Viele Bolzen die trafen schienen die Krieger einfach gar nicht zu bemerken!
 Nichts desto trotz vielen alle Hochelfen. Nur der Magier konnte noch knapp in den Dschungel entkommen.
Der Hauptmann wollte noch hinter her. Aber das lies Arleth Van nicht zu! Ein paar der Hochelfen lebten noch! Und somit waren sie Sklaven, Reichtum in Form von Fleisch. Dieses musste schleunigst zum Schiff zurück. Damit, den Schätzen in der Pyramide und diese, die sie gefunden hatten. Mit diesem Vermögen würde er schnell an Einfluss gewinnen! Und dann würde er eine größere Truppe zusammen stellen und auch direkte Angriffe auf Orte durch führen und somit zu noch mehr Macht gelangen!
Arleth Van grinste als er an diese Aussichten dachte!
"Das lief sehr gut!", unterbrach ihn der Hauptmann in seinen Gedanken.
"Nicht ganz!", antwortete Arleth Van und schoss dem Anführer der Armbrustschützen einen Bolzen direkt zwischen die Augen....

1 Kommentar:

  1. Ja, was soll ich da sagen - so wars! Nicht mehr und nicht weniger....hässlich halt :)
    Hast du wie immer sehr schön umschrieben und passt super in deine Geschichte hinein. Klasse!

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